Presse

Januar/Februar/März … 2012:

Wir sammeln hier Pressestimmen und Artikel zum aktuellen Kulturkahlschlag in Pankow und darüber hinaus … 

Morgenpost 18.3.2012: „Applaus für Berliner Theater“ Weiter hier … 

Prenzlberger Stimme 17.03.2012: „Solide geht anders“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 16.03.2012: „Protest, Klamauk und ein vorhersehbares Ergebnis“ Weiter hier …

Neues Deutschland 16.3.2012: „Hohe Mathematik in Pankow“ Weiter hier …

… in welchem Kontext bewegen wir uns II… ?

Berliner Zeitung 15.3.2012: „Zahlenspielereien und ungehorsame Bezirke“ Weiter hier …

taz 14.3.2012: „Demokratie statt Fiskalpakt!“ Weiter hier …

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taz 15.03.2012: „Rettung mit Unbekannten“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 15.03.2012: „Der Protest ging weiter“ Weiter hier …

Berliner Zeitung 14.3.2012: „“Die Bezirke haben kein Finanzproblem““ Weiter hier …

Prenzlauer Berg Nachrichten 14.3.2012: „Haushalt beschlossen! Kultur gerettet?“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 14.3.2012: „Bezirkshaushalt als Bauchladen“ Weiter hier … 

taz 13.3.2012: „Neue Kulturpolitik gefordert“ Weiter hier …

Zitty 8. – 21.3.2012: „Es ist beschämend ; Die Schauspielerin Anja Schneider über Affen, ihre erste Regiearbeit und die Erfahrungen im von der Schließung bedrohten Theater unterm Dach. S. 82-84 ebd. Kulturabbau im Prenlauer Berg. S. 84“ Weiter hier …

Neues Deutschland 13.3.2012: „Kultur in die Treuhand“ Weiter hier … 

Berliner Kurier 13.3.2012: „Nach Spar-Kahlschlag: Pankow hat doch noch Geld für die Kultur“ Weiter hier …

taz, 12.3.2012: „Pankow gibt Kultur aus der Hand“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 12.3.2012: “Wochenlang auf der falschen Wiese gegraben” Weiter hier …

Prenzlauer Berg Nachrichten 12.3.2012: „Pankows Kultur retten? So könnte es gehen“ Weiter hier …

… in welchem Kontext bewegen wir uns … ? 

Süddeutsche.de, 12.01.12: „Thesen gegen die Ausplünderung der Gesellschaft „Kapitalismus braucht keine Demokratie““ , einen Gastbeitrag von Ingo Schulze, Schriftsteller, finden sie hier …

Spiegel 11.3.12: Deutsches Subventionssystem muss umgebaut werden „Die Hälfte aller staatlich geförderten Theater, Museen oder Bibliotheken in Deutschland könne geschlossen werden. Das behaupten vier ausgewiesene Experten in einem Beitrag für den SPIEGEL.“ Weiter hier …

Morgepost 5.3.12: Der Wohnungsbau in Berlin boomt „Im Mittelpunkt stehen die Bezirke Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte… Allein in Pankow gaben die Ämter grünes Licht für 1470 neue Wohnungen, in Friedrichshain-Kreuzberg für 1093 und in Mitte für 890. Am Ende der Liste steht Neukölln mit 164 Baugenehmigungen für Wohnungen. “ Weiter hier …

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Prenzlauer Berg Nachrichten 9.3.12: „Kiez ohne König“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 9.3.12: „Erst Tatsachen schaffen, dann die Bürger fragen“ Weiter hier …

Berliner Zeitung 9.3.12: „Die Wutkünstler von Pankow“ Weiter hier …

Neues Deutschland 9.3.12: „Futuristischer Furor auf der Zukunftsbühne „Ein Glück, dass Pankower Kulturpolitiker bei dieser Zukunftsshow des freien Theaters nicht zu entdecken waren. Denn sie hätten die Tendenz zum Verzicht auf Bühnensituationen glatt als Ansporn zur gerade haushaltstechnisch ins Auge gefassten Schließung des Theaters unterm Dach im Thälmannpark missverstehen können.““ Weiter hier …

Weltexpress International 7.3.2012: „Solidarität gegen Kulturabbau – Gastspiel des Theaters unterm Dach mit Podiumsdiskussion im Deutschen Theater Weiter hier …

Berliner Kurier 6.3.2012: „Politiker zerstören das Paradies meiner Kindheit“ Weiter hier …

Prenzlauer Berg Nachrichten 6.3.2012: „Entwarnung beim Pankower Sparkurs, jedoch nicht für Prenzlauer Berger Einrichtungen“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 6.3.2012: „Gartenarbeitsschule gerettet“ Weiter hier …

Morgenpost 6.3.2012: „Das kann sich Berlin nicht mehr leisten“ Weiter hier …

Morgenpost 6.3.2012: „Kürzen, streichen, verkaufen“ Weiter hier …

Neues Deutschland 5.3.2012: „Finanzpolitik zu Lasten von Bibliotheken und Theatern“ Weiter hier … 

pankower gentrification blog 3.3.2012: „Berliner Bezirke als Bodenspekulanten? Unverantwortlicher Umgang mit sozialer und kultureller Infrastruktur!“ Weiter hier …

Morgenpost 29.2.2012: „Kulturabbau Ost: Diskussion über Theatertod in Pankow“ Weiter hier …

Neues Deutschland 29.2.2012: „Umgekehrter Winterschlussverkauf“ Weiter hier …

Prenzlauer Berg Nachrichten 28.2.2012: „Zu treuen Händen oder auf Nimmerwiedersehen?“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 28.2.2012: „Hoffnung auf das schnelle Geld“ Weiter hier …

BLOG Kritikdesign 26.2.2012: „Euer Land wird immer noch verschachert-Kulturabbau in Pankow 2012“ Weiter hier … 

Berliner Zeitung 25.2.2012: „Ausverkauf von Bezirksgebäuden“ Weiter hier …

Berliner Woche 22.2.2012: „Kultur auf der Schlachtbank“ Weiter hier …

Prenzlauer Berg Nachrichten 21.2.2012: „Wege aus der Finanzmisere“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 20.2.2012: „Kultur ist nicht nur Kunst“ Weiter hier …

Neues Deutschland 17.2.2012: „Kultur bröckelt unter den Fingern weg“ Weiter hier …

taz 16.2.2012: „Die hohe Kunst der Provokation Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 16.2.2012: „Haushaltsdebatte in der BVV: “Zeigen Sie Haltung!”“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 16.2.2012: „Protest gegen Kultur Not Pankow“ Weiter hier …

Tagesspiegel 15.2.2012: „Notbetrieb am Thälmann-Park beendet – Protest geht weiter“ Weiter hier …

Berliner Zeitung 15.2.2012: „Finanzkrise in den Bezirken“ Weiter hier …

Prenzlauer Berg Nachrichten 15.2.2012: „Pankow bläst zum Sturm aufs Abgeordnetenhaus“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 15.2.2012: „Hilflos bis in die Sprache“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 15.2.2012: „Auch wenn’s teuer wird: Hauptsache sparen“ Weiter hier …

Tagesspiegel 14.2.2012: „Pankow spart bei der Bildung“ Weiter hier …

Prenzlauer Berg Nachrichten 14.2.2012: Dossier – Kulturabbau Weiter hier …

Prenzlauer Berg Nachrichten 14.2.2012: „Kulturstandort in Zockerhand“ Weiter hier …

Prenzlauer Berg Nachrichten 14.2.2012: „Kulturkahlschlag – Lohnt sich das?“ Weiter hier … 

Berliner Zeitung 13.2.2012: „Gegen Dummheit und Anpassung“ Weiter hier …

taz 11./12.2.2012: „Kampf dem Protest“ Weiter hier …

Prenzlauer Berg Nachrichten 9.2.2012: „Bezirksamt plädiert für Kultur-Kahlschlag“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 7.2.2012: „Bloß nicht alleine!“ Weiter hier…

Prenzlauer Berg Nachrichten 6.2.2012: „Thälmann-Park: Investoren können hoffen“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 6.2.2012: Kulturkürzungen: “Kurzer Crash-Kurs in Kommunalpolitik““ Weiter hier …

Welt online 6.2.2012: „Einen Spaltbreit offen“
„An dieser Stelle darf man ruhig weiterdenken: Wäre es für die Zukunft nicht denkbar, einmal pro Woche einen festen „Kindernachmittag“ zu haben, an dem die Türen etwas regelmäßiger und sichtbarer geöffnet werden? Nicht um große Straßenfeste ginge es hier, keine aufwendigen Programme sollten es sein, damit weiterhin die Nachbarin, die Eltern vom Spielplatz und der Ladenbesitzer das Sagen haben. Mit einem Wort, es müsste familiär bleiben. Auch für die etwas größeren Kinder könnten sich an so einem Nachmittag Sportvereine, Musikgruppen, Tierfreunde, Bibliotheken, Werkstätten oder Nachbarschaftstreffs öffnen und sich so für ein paar Stunden in erweiterte „Familien“ verwandeln….“Weiter hier …

Berliner Zeitung 5.2.2012:Jetzt geht es ans Eingemachte“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 5.2.2012: “Dann organisieren wir einen Volksentscheid” Weiter hier …

taz 4.2.2012: „Der Wienerle-Kongress“ Weiter hier …

Der Tagesspiegel 4.2.2012: „Pankow spart sich ein Bezirksamt“ Weiter hier …

taz 3.2.2012: „Bürger gehen auf die Barrikaden“ Weiter hier … 

Prenzlberger Stimme 3.2.2012: „Wie die Wabe Pankow rettet“  Weiter hier…

Prenzlberger Ansichten  – Januar 2012 – Titelthema: „Auf zum letzten Steichkonzert“ Weiter hier …

Prenzlberger Stimme 2.2.2012: „“Pankower Notstand“: Widerstand nimmt Formen an“ Weiter hier …

Neues Deutschland 20.1.2012: „Offenbarungseid in Pankow“ Weiter hier …

Berliner Kurier 20.1.2012: „Sparhammer macht Kultur-Oase platt“ Weiter hier …

Berliner Zeitung 19.1.2012: „Pankow verzichtet auf seine Kultur“ Weiter hier …

Morgenpost 19.1.2012: „Kulturstandorte in Berlin sollen schließen“  „Pankow muss fünf Millionen Euro einsparen. Bibliotheken und Musikschulen stehen vor dem Aus. Mitte und Spandau suchen nach anderen Lösungen. Sogar der Kultur-Staatssekretär protestiert. „Kein Raubbau an der Kultur in Pankow“, so lautet die Forderung von André Schmitz. „Ich appelliere an den Bezirk, von den geplanten Schließungen Abstand zu nehmen“, teilte er am Mittwoch mit. Zwei Bibliotheken, die Galerie Pankow, einen Musikschul-Standort, das Museum an der Heynstraße und das Kulturareal Thälmannpark will der Pankower Kulturstadtrat Torsten Kühne (CDU) noch in diesem Jahr dicht machen. …“ Weiter hier …

taz 18.1.2012: „Pankow macht Kultur platt“ Weiter hier …

… Pressestimmen zum aktuellen Kulturkahlschlag in Pankow und darüber hinaus – Ende.

23.2.2011:

Pressemitteilung
Helfer für Kurt-Tucholsky-Bibliothek gesucht

Die Kurt-Tucholsky-Bibliothek in Prenzlauer Berg sucht weiterhin Freiwillige, die die Arbeit in der Bibliothek unterstützen möchten. Die öffentliche Bibliothek besteht seit über 130 Jahren. Nachdem der Bezirk Pankow diese wegen fehlender Finanzmittel Ende 2007 schloss, wurde sie durch Initiative vieler Bürger im Sommer 2008 als Kooperationsprojekt zwischen Bezirksamt und Pro Kiez Bötzowviertel e.V. wiedereröffnet, um sie so vor der endgültigen Schließung zu bewahren. Ziel der ehrenamtlichen Arbeit des Vereins ist es u.a. zu erreichen, dass in der Bibliothek über kurz oder lang wieder hauptamtliche Bibliothekare beschäftigt sind.

Interessierte, die ehrenamtlich die Arbeit unterstützen möchten, können sich direkt in der Bibliothek melden, oder per Telefon unter 030-400 48 668 oder E-Mail an ktb@prokiez.de

24.8.2009:

Offener Brief an die BVV Pankow
Keine Bibliotheksschließungen oder Ausleihstellen

Sehr geehrte Damen und Herren Bezirksverordnete,
mit Entsetzen haben wir wahrgenommen, dass in der Bezirksverordnetenversammlung diskutiert wird, die Anzahl der bestehenden Bibliotheksstandorte weiter zu verringern bzw. Bibliotheken dauerhaft zu Ausleihstellen umzuwidmen. Weiter hier…

3.6.2009:

taz: Kein Futter für Leseratten
KURT-TUCHOLSKY-BIBLIOTHEK
Ehrenamtliche Mitarbeit, das schien die Rettung einer kleinen Bücherei in Pankow vor den Sparbeschlüssen des Bezirks. Bis dem Bibliotheksverbund Bedenken wegen des Datenschutzes kamen

VON CHRISTINA FELSCHEN

Harry Potter landet auf Pippi Langstrumpf, Tom Sawyer setzt sich obendrauf und die Kleine Hexe schwebt über allen. Grit Nitzsche türmt Bücher übereinander, legt sie der Leseratte vorsichtig in den Arm und öffnet ihr beim Herausbalancieren die Tür. Luise ist ganz allein in die Kurt-Tucholsky-Bibliothek in Prenzlauer Berg gekommen. Ihr Glück, dass sie gleich nebenan wohnt, denn alle anderen Bibliotheken sind für die Grundschülerin unerreichbar.

Doch dieses Glück könnte von kurzer Dauer sein.
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2.6.2009:
Offener Brief an Klaus Wowereit
Bibliotheksfinanzierung durch Bibliotheksgesetz sichern

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Bezirke,

wir sind ca. 50 Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder, die seit einem Jahr die Kurt-Tucholsky-Bibliothek im Prenzlauer Berg für den Bezirk Pankow offen halten. Leider müssen wir befürchten, dass aufgrund der aktuellen Haushaltslage, des Spardrucks durch das Zuweisungssystem bei der Kulturfinanzierung und die RFID-Einführung wiederum Stadtteilbibliotheken geschlossen werden müssen. Weiter hier…

2.6.2009:

Kurt-Tucholsky-Bibliothek erneut gefährdet! Wirft VÖBB Ehrenamtsbibliotheken aus dem Verbund?

Die Verbundkonferenz des Verbundes der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) will offensichtlich diese Woche im Umlaufverfahren beschließen, die ehrenamtlich geführten Bibliotheken im VÖBB, die Thomas-Dehler-Bibliothek in Tempelhof und die Kurt-Tucholsky-Bibliothek, aus dem Verbund auszuschließen.

Weiter hier:

BUB 5/2009
Wir wollen nicht der Spielball der bibliothekspolitischen Auseinandersetzungen sein.
Leserbrief zum Artikel „Nicht zum Preis des bibliothekarischen Suizids“ von Stefan Rogge in der BuB 01/2009 von Dr. Nina Eilers-König, Vorsitzende Pro Kiez Bötzowviertel e.V.

Der Verein Pro Kiez Bötzowviertel wurde 2008 zum Erhalt der Kurt-Tucholsky-Bibliothek in Berlin-Pankow und auch zum Protest gegen das in den letzten Jahren grassierende Bibliothekssterben (www.bibliothekssterben.de) gegründet. Die Anzahl der Bibliotheken in Berlin hat sich von 1997 noch rund 200 bis heute auf weniger als 90 reduziert. Weiter hier…


6.12.2008: Geteilte Freude über Pankower Ehrenamtspreis 2008

Gestern Abend wurde dem Bürgerverein Pro Kiez anlässlich des internationalen Tag des Ehrenamts 2008 der Pankower Ehrenamtspreis verliehen. Darin sehen wir eine Anerkennung unseres Engagements zum Erhalt der Kurt-Tucholsky-Bibliothek. Das freut uns und dafür sind wir dankbar. Weiter hier…

Inforadio: 27.10.2008: Die Ehrenamtlichen im Bötzowviertel
Echtzeit vom 27.10.2008

In eine Bibliothek zu gehen und sich Bücher auszuleihen ist heute nicht mehr unbedingt so beliebt in Deutschland. Die Aktionswoche der Bibliotheken soll das ändern und zeigen, wie modern und vielseitig
öffentliche Büchereien sind.

Was die Büchereien bei uns in der Region ihrem Publikum zu bieten haben, guckt sich Julia Harbeck in dieser Woche an. Heute ist sie in einer Bibliothek in Pankow, in der es nur noch ehrenamtliche
Mitarbeiter gibt.

Beitrag als mp3-Datei

Ehrenamtliche im OP?
Ein Beitrag von Peter Venus in der Fachzeitschrift „BuB Forum Bibliothek und Information“ (Ausgabe Oktober 2008) des BIB – Berufsverband Information Bibliothek e.V. über das ehrenamtliche Engagement in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek.Download als PDF-Datei.

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